Diese Woche hatten wir einen Brettspieleabend. Wir, das sind Kylie (rechts) und Brian, bei denen wir gespielt haben und die eine große Spielesammlung haben, und Chenoa (links) aus Neuseeland, mit einem schönen und in diesem Teil der Welt recht ungewöhnlichem Dialekt. Zuerst haben wir Alhambra gespielt. Ist dem ein oder anderen vielleicht bekannt. Ein nettes Spiel, bei dem man seinen eigenen Palast mit verschiedenen Währungen aufbauen muss. Es ist ein einfaches Spiel, was dennoch Spaß macht. Danach haben wir Power Grid gespielt. Dabei musste man Kraftwerke unterschiedlicher Art und Effizienz ersteigern, Kraftstoff kaufen und Städte versorgen. Wir haben in Frankreich gespielt und ich habe zielgerichtet auf Atomkraft gesetzt. War keine schlechte Entscheidung, aber bei der Städteversorgung habe ich mich von den anderen ausbooten lassen. Ein sehr strategisches Spiel und man sollte es definitiv mehrfach spielen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Macht aber viel Spaß. Nur mit fortschreitender Zeit wurden wir doch recht müde, und da man viel rechnen musste (wir hatten Taschenrechner) hat es zu späteren Stunden doch zu reichlich Verwirrung und Gelächter geführt.
Spät nachts bin ich dann nach Hause gefahren. Glücklicherweise hatte ich mir zuvor bereits Lichter für mein Fahrrad und eine Warnweste gekauft, so konnte ich auch die Pizza XL wieder etwas abarbeiten.








